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Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden.
Veranstaltung ist aus dem Semester
SS 2012
, Aktuelles Semester: SoSe 2026
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- Funktionen:
Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Digitaltechnik und elektronische Grundlagen
Sprache: Deutsch
Belegpflicht
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Nr.:
1439
Vorlesung
SS 2012
2 SWS
Jedes Semester
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Bachelor-Studiengang:
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Bachelorstudiengang Angewandte Informatik
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Studiengang
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Angewandte Informatik, Abschluss 84,
(
1.
Semester )
- ECTS-Punkte : 2
- Kategorie : Pflichtfach
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Zugeordnete Lehrperson:
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Feßler
begleitend
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Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Termin:
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Montag
08:00
-
09:30
wöchentl
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Raum :
D 002
Gebäude D
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| Inhalt: |
1. Überblick Zahlensysteme und Boolsche Algebra
2. Vereinfachung kombinatorischer Schaltungen nach Karnough-Veitch
und nach Quine Mc Cluskey
3. Standardnetzwerke wie Vergleicher, Codeumsetzer, Codierer, Decodierer,
Multiplexer und Demultiplexer, Codesicherung
4. Schaltwerke (sequentieller Schaltungen), Zustandsdiagramm.
5. Beispiele verschiedener Schaltwerke. |
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| Literatur: |
[1] Tietze, U. / Schenk, Ch.: "Halbleiterschaltungstechnik", Springer
Berlin April 2002 ( 12. Auflage). ISBN 978-3540428497. Preis 89,95
[2] Whitesitt, J. Eldon: "Boolsche Algebra und ihre Anwendungen", bei
Amazon erhältlich ab 7,99
[3] TTL-Taschenbuch Teil 1, Verlag mitp. 11. Auflage Januar 2002
ISBN 978-3826608018, Preis 27,00
[4] TTL-Taschenbuch Teil 2, Verlag mitp. 2. Auflage Juli 2001
ISBN 978-3826607721, Preis 4,70 |
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| Lernziele: |
Nach erfolgreicher Teilnahme an der Lehrveranstaltung sollten die Studenten in
der Lage sein
- Zahlen vom Dezimalsystem ins Dual- und Sedezimalsystem umzurechnen und
umgekehrt.
- Wichtige Gesetze der Boolschen Algebra wie die Sätze von de Morgan und die
Absorptionsregel bei der Vereinfachung von Schaltungen anzuwenden
- Schaltungen mit dem Karnaugh-Veitch-Diagramm und mit der Methode von Quine-
Mc Cluskey zu vereinfachen
- Schaltungen zur Codeumwandlung und Codesicherung zu beschreiben
- Schaltungen mit handelsüblichen IC's aufzuzeichnen.
- Verschiedene Arten von Flipflops und ihre Anwendung in Schaltwerken
wie Zählern zu kennen
- Kombinatorische und Sequentielle Schaltungen zu unterscheiden
- Einfache Seqentielle Schaltungen als Zustandsdiagramm zu formulieren. |
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| Voraussetzungen: |
keine |
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| Leistungsnachweis: |
Unbenotete Prüfungsleistung: --- .
Benotete Prüfungsleistung: Klausur, 60 Minuten.
Siehe auch "Offizielle Aushänge" Sommersemester 2012 |
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| Module: |
Rechnertechnologie (AI) |