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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2012 , Aktuelles Semester: SoSe 2026
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Einführung in die Wirtschaftsinformatik 1    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
Nr.:  4000     Vorlesung/Übung     SS 2012     2 SWS     Jedes Semester    
   Bachelor-Studiengang: Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik und E-Business    
 
      Wirtschaftsinformatik PLUS, Abschluss 84,   ( 1. Semester ) - ECTS-Punkte : 3     - Kategorie : Pflichtfach    
  519   ( 1. Semester ) - ECTS-Punkte : 3     - Kategorie : Pflichtfach    
   Zugeordnete Lehrperson:   Bayer
 
 
Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
   Termin: Dienstag   14:15  -  15:45    wöchentl Durchf. Lehrperson:   Bayer       Raum :   V 106   Gebäude V/Laz1  
 
 
   Inhalt: 1 Einführung in das Fach
Was ist Wirtschaftsinformatik?
Welche Kompetenzen haben Wirtschaftsinformatiker?
Was tun Wirtschaftsinformatiker?
2 Geschäftsprozesse, Prozessgedanke, Prozessorientierung
Einführung in das Geschäftsprozessparadigma
2.1 Definitionen, Begriffe
2.2 Kernprozesse
2.3 Eigenschaften und Komponenten
2.4 Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen
2.5 Beispiele
3 Das IKS des Unternehmens
3.1 Begriffliche Klärung
3.2 Definition und Anforderungen
3.3 Untergliederungen
3.4 Hardware-Architekturen
3.5 Betriebliche Anwendungssysteme
3.5.1 Definition und Abgrenzung
3.5.2 Aufgaben Betrieblicher Anwendungssysteme
3.5.3 Impulsgeber „Fehlende Integration“
3.5.4 Architekturbeispiele
Das ARIS-Konzept
CIM
3.5.5 Typen von Anwendungssoftware
Individualsoftware und Standardsoftware
Branchensoftware
Funktionsorientierte Standardsoftware
Prozessorientierte Standardsoftware
3.6 ERP-Systeme / Betriebswirtschaftliche Standardsoftware
3.6.1 Definition und Abgenzung
3.6.2 Begleiterscheinungen
3.6.3 „Lückenbewältigung“
3.6.4 Einführung
3.6.5 Perspektiven
3.6.2 Beispiel SAP R/3
3.6.3 Für und wider ERP-Software
3.7 Integrationskomplexe
LCM, CRM, CIM, SCM
3.7 Entwicklung und Betrieb von IKS
3.8 Aktuelle Probleme
3.9 Evolution der IKS
4 Informationsmanagement
 
   Literatur: Neuere Lehrbücher:
Wirtschaftsinformatik 1
Hans Robert Hansen
Gustaf Neumann
UTB 2009 (10. Auflage)

Wirtschaftsinformatik
Kenneth C. Laudon
Jane P. Laudon
Detlef Schoder
Pearson 2009 (2. Aufl.)

Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung
Franz Lehner
Stephan Wildner
Michael Scholz
Carl Hanser 2008 (2. Auflage)

Grundzüge der Wirtschaftsinformatik
Peter Mertens
Freimut Bodendorf et.al.
Springer 2010 (10. Aufl.)

Literatur:

Alpar, Grob, Weimann et al. 2002
Alpar, Paul; Grob, Heinz Lothar; Weimann, Peter; Winter, Robert: An-wendungsorientierte Wirtschaftsinformatik. Strategische Planung, Ent-wicklung und Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen (3. Auflage). Braunschweig und Wiesbaden 2002

Disterer, Fels und Hausotter (Hrsg.) 2003
Disterer, Georg; Fels, Friedrich; Hausotter, Andreas (Hrsg.): Taschen-buch der Wirtschaftsinformatik (2. Auflage). Leipzig 2003

Fink, Schneidereit und Voß 2001
Fink, Andreas; Schneidereit, Gabriele; Voß, Stefan: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Heidelberg 2001

Hansen und Neumann 2001
Hansen, Hans Robert; Neuman, Gustaf: Wirtschaftsinformatik I. Grund-lagen betrieblicher Informationsverarbeitung. (8. Auflage). Stuttgart 2001

Lehner, Hildebrand und Maier 1995
Wirtschaftsinformatik. Theoretische Grundlagen. München und Wien 1995

Mertens 1995
Mertens, Peter: Integrierte Informationsverarbeitung 1. Administrations- und Dispositionssysteme in der Industrie (10. Auflage), Wiesbaden 1995 (Gabler)

Mertens 2001
Mertens, Peter: Integrierte Informationsverarbeitung 1. Operative Systeme in der Industrie (13. Auflage), Wiesbaden 2001

Mertens, Bodendorf, König u.a. 2001
Mertens, Peter; Bodendorf, Freimut; König, Wolfgang; Picot, Arnold; Schumann, Matthias: Grundzüge der Wirtschaftsinformatik (7. Auflage), Berlin u.a. 2001

Mertens, Chamoni, Ehrenberg u.a. 2002
Mertens, Peter; Chamon, Peter; Ehrenberg, Dieter; Griese, Joachim; Heinrich, Lutz J.; Kurbel, Karl (Hrsg.): Studienführer Wirtschaftsinformatik. Das Fach, das Studium, die Universitäten, die Perspektiven. Braunschweig/Wiesbaden 2002

Scheer 1998a
Scheer, August-Wilhelm: ARIS – vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem (3. Auflage), Berlin u.a.1998

Scheer 1998b
Scheer, August-Wilhelm: ARIS – Modellierungsmethoden, Metamodel-le, Anwendungen (3. Auflage), Berlin u.a.1998

Schinzer und Thome 2000
Schinzer, Heiko; Thome, Rainer: Anwendungsbereiche und Potentiale. In: [Thome und Schinzer 2000, S. 1 – 25]

Schwarzer und Krcmar 1999
Schwarzer, Bettina und Krcmar, Helmut: Wirtschaftsinformatik. Grundzüge der betrieblichen Datenverarbeitung (2., überarbeitete und erweiterte Auflage)

Stahlknecht 1995
Stahlknecht, Peter: Einführung in die Wirtschaftsinformatik (siebte, voll-ständig überarbeitete und erweiterte Auflage)

Stahlknecht 1996
Stahlknecht, Peter: Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik (2. Auflage), Ber-lin u.a. 1996

Stahlknecht und Hasenkamp 2002
Stahlknecht, Peter; Hasenkamp, Ulrich: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. (10. Auflage), Berlin u.a. 2002
Staud 2001
Staud, Josef: Geschäftsprozessanalyse. Ereignisgesteuerte Prozessketten und objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung für Betriebswirtschaftliche Standardsoftware (2., überarbeitete und erweiterte Auflage). Berlin u.a. 2001

Staud 2005
Datenmodellierung und Datenbankentwurf. Berlin u.a. 2005

Thome und Schinzer 2000
Thome, Rainer; Schinzer, Heiko: Electronic Commerce. Anwendungsbereiche und Potentiale der digitalen Geschäftsabwicklung. (2. Auflage). München 2000

WKWI 1994
Wissenschaftliche Kommission Wirtschaftsinformatik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft: Profil der Wirtschaftsinformatik, in: Wirtschaftsinformatik 36, 1994, S. 80-81
 
   Lernziele: Die Vorlesung hat drei Ziele, die zusammen mit der Fortsetzung im 2. Semester erreicht werden sollen:

• Erstens soll sie ein Grundverständnis für das Fach und den Gegenstand wecken (Was ist WI?, Was ist der Gegenstand der WI? Was tuen Wirt-schaftsinformatiker?).

• Zweitens soll Grundwissen der WI vermittelt werden (vgl. Inhalt).

• Drittens sollen Methoden bzw. Paradigmen der WI vermittelt werden (vgl. Inhalt).

Zum Grundwissen gehört das rund um den zentralen Gegenstand der WI, das Informations- und Kommunikationssystem von Organisationen bzw. die dort eingesetzte Anwendungssoftware.

Das Geschäftsprozesskonzept ist ein Paradigma der WI, die daraus resultieren-de prozessorientierte Wahrnehmung der Organisationswirklichkeit eine Methode, die ständig benötigt wird. Deshalb wird das Geschäftsprozesskonzept – soweit dies in einer Erstsemesterveranstaltung möglich ist – eingeführt und diskutiert.
Das zweite wichtige Paradigma, die Objektorientierung, wird in der Fortset-zungsveranstaltung im 2. Semester vorgestellt.
 
   Leistungsnachweis: Unbenotete Prüfungsleistung: --- .
Benotete Prüfungsleistung: Klausur, 60 Minuten.
 
   Module: Grundlagen WI und AI (Modul INT1) (WI)