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Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden.
Veranstaltung ist aus dem Semester
SS 2012
, Aktuelles Semester: SoSe 2026
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- Funktionen:
Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Supply Chain Management
Sprache: Deutsch
Belegpflicht
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Nr.:
3315
Vorlesung
SS 2012
2 SWS
Jedes Semester
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Bachelor-Studiengang:
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Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik und E-Business
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Studiengang
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519
(
4.
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6.
Semester )
- ECTS-Punkte : 3
- Kategorie : Wahlpflichtfach
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Zugeordnete Lehrperson:
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Friedl
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Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Termin:
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Dienstag
13:45
-
15:45
Einzelter.
Beginn : 27.03.2012
Ende : 27.03.2012
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Raum :
V 107
Gebäude A
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Freitag
11:30
-
13:00
Einzelter.
Beginn : 04.05.2012
Ende : 04.05.2012
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Raum :
V 106
Gebäude V/Laz1
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Dienstag
14:15
-
15:45
wöchentl
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Durchf. Lehrperson:
Friedl
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Raum :
V 108
Gebäude V/Laz1
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fällt aus am 19.06.2012
QS-Veranstaltung
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| Inhalt: |
DIESE VERANSTALTUNG IST TEIL DES ZUKÜNFTIGEN WAHLPFLICHTBEREICHS "INDUSTRIE"
Weitere Informationen dazu gibt es auf dem Intranet unter /home/PUB/Doz/Stud/Friedl.
TERMINÜBERSCHNEIDUNGEN KÖNNEN AM ANFANG DES SEMESTERS GEREGELT WERDEN (ODER VORAB PER MAIL AN MICH)!
Mehr als 25% der Bruttowertschöpfung in Deutschland wurde laut dem Statistischen Bundesamt in 2007 durch das "Produzierende Gewerbe" erzielt. Nach Auskunft der IHK (Stand: 01/2009) gehören mehr als 1200 industrielle Unternehmen der IHK Bodensee-Oberschwaben an, 16 davon beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiter.
In den Veranstaltungen des 3. Semesters (Materialwirtschaft und Logistik, Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme) wird ein Grundverständnis für die klassischen Geschäftsprozesse EINES Unternehmens (v.a. deren Planungs- und Entscheidungsprobleme) vermittelt. Betrachtet man die gesamte Wertschöpfung eines Produkts, so sind dabei jedoch immer MEHRERE Unternehmen beteiligt.
Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf der BETRACHTUNG DER GESAMTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE, vorrangig aus materialwirtschaftlicher und informationstechnischer Sicht. Diese besteht oftmals aus einem mehrstufigen Zuliefernetzwerk - der sogenannten SUPPLY CHAIN. Beispiele von Unternehmen, die auch in der Vorlesung besprochen werden:
* Automobilbranche
* Luftfahrtindustrie
* kleine und mittelständische Fertigungsbetriebe (KMU)
Gegenstand der Vorlesung ist demnach das KONZEPT SUPPLY CHAIN MANAGEMENT, dessen Aufgabe in der Koordination und Integration aller Partner der Supply Chain besteht.
Die dabei auftretenden Planungs- und Entscheidungsprobleme werden erkannt und es können entsprechende Lösungsvorschläge dafür benannt werden.
Im Laufe der Veranstaltung wird deutlich werden, dass es für die auftretenden Probleme meist kein einfacher Lösungsalgorithmus existiert. Vielmehr wird die PROBLEMLÖSUNGSKOMPETENZ EINES MENSCHENS benötigt, diese Probleme z.B. durch den geschickten Einsatz von IT-Tools zu lösen und entsprechend zu interpretieren. Beispiele dafür sind eine Standortplanung einer Produktion (IT-Tool: Excel) sowie eine Planung der Infrastruktur einer Produktionshalle (IT-Tool: Simulationssoftware).
Genau diese angesprochenen Beispiele werden im Rahmen der Laborveranstaltung Anwendungssysteme in Industriebetrieben (ab 4. Semester) als PRAXISNAHES "PROJEKT" durchgeführt.
Prüfungsleistung
schriftliche Klausur (60 Minuten) |
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| Literatur: |
Werner, H.: Supply Chain Management, 3. Auflage, 2008, Gabler-Verlag.
Wannenwetsch, H.: Vernetztes Supply Chain Management, 2005, Springer-Verlag.
Stadtler, H./Kilger, C.: Supply Chain Management and Advanced Planning, 3. Auflage, 2005, Springer-Verlag.
Kurbel, K.: Produktionsplanung und steuerung im Enterprise Ressource Planning und Supply Chain Management, 6. Auflage, 2005, Oldenbourg-Verlag.
Simchi-Levi, D. et al.: Designing and Managing the Supply Chain, 2. Auflage, 2002, Mcgraw-Hill Higher Education.
Chopra, S./Meindl, P.: Supply Chain Management, 3. Auflage, 2006, Prentice Hall International. |
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| Lernziele: |
Die Teilnehmer können die Grundlagen des Supply Chain Management und daraus abgeleitet die Anforderungen an SCM-Systeme benennen.
Sie kennen unterschiedliche Strategien für Unternehmen, um dem erhöhten Wettbewerbsdruck (durch immer verstärktere Vernetzung in der Wertschöpfungskette) entgegenwirken zu können.
Die dabei auftretenden Planungs- und Entscheidungsprobleme werden erkannt und es können entsprechende Lösungsvorschläge dafür benannt werden. |
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| Voraussetzungen: |
von Vorteil:
Materialwirtschaft und Logistik
Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme |
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| Leistungsnachweis: |
Klausur K60 benotet |
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