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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2012 , Aktuelles Semester: SoSe 2026
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Simulation in der Fahrzeugtechnik    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
Nr.:  3935     Vorlesung/Übung     SS 2012     4 SWS     Jedes Semester    
   Weitere Links: Heißing, B., Ersoy, M.: Fahrwerkhandbuch, Vieweg+Teubner, 2008.  Klein: FEM. Springer Vieweg, 2015.  Kramer, F.: Passive Sicherheit von Kraftfahrzeugen , Vieweg+Teubner, 2009.  Merkel, M., Öchsner, A.: Eindimensionale Finite Elemente, Springer, 2010.  Rill,G., Schaeffer, T.: Grundlagen und Methodik der Mehrkörpersimulation, Vieweg+Teubner-Verlag, 2010. 
   Master-Studiengang: Masterstudiengang Produktentwicklung im Maschinenbau    
 
      Produktentwicklung im Maschinenbau, Abschluss 90,   ( 1. Semester ) - ECTS-Punkte : 5    
  596   ( 1. Semester ) - ECTS-Punkte : 5    
   Zugeordnete Lehrperson:   Till
 
 
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   Termin: Mittwoch   09:45  -  11:15    wöchentl Durchf. Lehrperson:   Till       Raum :   D004   Gebäude D  
  Freitag   08:00  -  09:30    wöchentl       Raum :   V 108   Gebäude V/Laz1  
 
 
   Inhalt: - Simulation im Entwicklungsprozess: Lastenhefte, Ziele
- Modellbildung
- Mehrkörpersimulation
- Statik und Dynamik von Karosserien (FEM)
- Festigkeit und Lebensdauer
- Akustiksimulation
- Crash- und Insassensimulation (FEM)
- Simulation des Verbrauchs eines Fahrzeuges

Zur Vorlesung werden auch Übungen angeboten, die aber mit dem Praktikum
Simulationstechnik verschmelzen.
==> Übungsinhalte: siehe Praktikum Simnulationstechnik.
 
   Literatur: Meywerk, M.: CAE-Methoden in der Fahrzeugtechnik, Springer Verlag, 2007.
Gershenfeld, N.: The Nature of Mathematical Modelling, Cambridge University Press, 1998.
Schramm, D., Hiller, M., Bardini, R.: Modellbildung und Simulation der Dynamik von Kraftfahrzeugen, Springer, 2010.

E-BOOKS im Hochschulnetz: siehe unter Links
 
   Lernziele: Die Studierenden lernen im Modul "Simulationstechniken in der Produktentwicklung"
die für das Verständnis des Produktentwicklungsprozesses (Konstruktion –
Modellbildung – Simulation – Bewertung - Optimierung) wesentlichen mathematischen
Grundlagen: Modellbildung – gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen,
Simulation – numerische Mathematik, Bewertung – Statistik, Optimierung -
Optimierungsverfahren.
Diese mathematischen Fähigkeiten werden in den Vorlesungen Höhere technische Physik,
Simulation in der Fahrzeugtechnik, Numerik und Optimierung und im Praktikum
Simulationstechnik an praktischen Beispielen angewendet und vertieft. Hierbei spielt
der Transfer des abstrakten Wissens auf konkrete realitätsnahe Anwendungen eine
zentrale Rolle.
Die Studierenden sind in der Lage Produkte virtuell auszulegen und die Simulations-
ergebnisse aus Sicht eines "Ingenieurs" zu interpretieren, um daraus eine Produkt-
optimierung ableiten zu können.
 
   Voraussetzungen: Lineare Algebra, Differentialgleichungen, Technische Mechanik (Kinematik, Kinetik)
 
   Leistungsnachweis: Benotete Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten.
 
   Module: M02 Grundlagen der Simulation (PEM)