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Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden.
Veranstaltung ist aus dem Semester
SS 2012
, Aktuelles Semester: SoSe 2026
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- Funktionen:
Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Numerik und Optimierung
Sprache: Deutsch
Belegpflicht
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Nr.:
3939
Vorlesung/Übung
SS 2012
2 SWS
Jedes Semester
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Master-Studiengang:
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Masterstudiengang Produktentwicklung im Maschinenbau
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Studiengang
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Produktentwicklung im Maschinenbau, Abschluss 90,
(
1.
Semester )
- ECTS-Punkte : 2
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Zugeordnete Lehrperson:
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Till
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Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
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Termin:
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Donnerstag
11:30
-
13:00
Einzelter.
Beginn : 10.05.2012
Ende : 10.05.2012
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Raum :
D004
Gebäude D
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Donnerstag
11:30
-
13:00
wöchentl
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Durchf. Lehrperson:
Till
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Raum :
B 020 Labor
Gebäude B
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fällt aus am 10.05.2012
Verlegt nach D004
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| Inhalt: |
Numerik:
- Einführung
- Nichtlineare Gleichungen
- Interpolation und Approximation
- Numerische Integration und Differentation
- Anfangswertprobleme bei gewöhnlichen Differentialgleichungen
- Rand- und Eigenwertprobleme bei gewöhnlichen Differentialgleichungen
- Partielle Differentialgleichungen
Optimierung:
- Grundlegende Ideen der Optimierung
- Design of Experiment (DOE)
- Topologieoptimierung |
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| Literatur: |
Schumacher, A.: Optimierung mechanischer Strukturen: Grundlagen und industrielle Anwendungen, Springer, 2005
E-BOOKS im Hochschulnetz: siehe unter Links |
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| Lernziele: |
Die Studierenden lernen im Modul "Simulationstechniken in der Produktentwicklung"
die für das Verständnis des Produktentwicklungsprozesses (Konstruktion
Modellbildung Simulation Bewertung - Optimierung) wesentlichen mathematischen
Grundlagen: Modellbildung gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen,
Simulation numerische Mathematik, Bewertung Statistik, Optimierung -
Optimierungsverfahren.
Diese mathematischen Fähigkeiten werden in den Vorlesungen Höhere technische Physik,
Simulation in der Fahrzeugtechnik, Numerik und Optimierung und im Praktikum
Simulationstechnik an praktischen Beispielen angewendet und vertieft. Hierbei spielt
der Transfer des abstrakten Wissens auf konkrete realitätsnahe Anwendungen eine
zentrale Rolle.
Die Studierenden sind in der Lage Produkte virtuell auszulegen und die Simulations-
ergebnisse aus Sicht eines "Ingenieurs" zu interpretieren, um daraus eine Produkt-
optimierung ableiten zu können. |
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| Voraussetzungen: |
Lineare Algebra, Differentialgleichungen, Technische Mechanik (Kinematik, Kinetik) |
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| Leistungsnachweis: |
Benotete Prüfungsleistung: Klausur, 60 Minuten. |
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| Module: |
M02 Grundlagen der Simulation (PEM) |