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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2013 , Aktuelles Semester: SoSe 2026
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Theoretische Informatik    Sprache: Deutsch    Belegpflicht
Nr.:  3213     Vorlesung     SS 2013     4 SWS     Jedes Semester    
   Weitere Links: Webseite mit Videos zur Vorlesung von Prof. Ertel 
   Master-Studiengang: Masterstudiengang Informatik    
 
   Studiengang   Informatik, Abschluss 90,   ( 2. Semester ) - ECTS-Punkte : 5     - Kategorie : Pflichtfach    
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Ertel ,   Drotleff
 
 
Zur Zeit kein Belegungszeitraum aktiv.
   Termin: Mittwoch   14:15  -  15:45    Einzelter.
Beginn : 27.03.2013    Ende : 27.03.2013
      Raum :   L 028   Gebäude L  
  Montag   08:00  -  09:30    wöchentl Durchf. Lehrperson:   Ertel       Raum :   K 003   Gebäude K  
  Donnerstag   09:45  -  11:15    wöchentl       Raum :   K 003   Gebäude K  
 
 
   Inhalt: * Formale Sprachen und Maschinenmodelle
- Endliche Automaten und reguläre Sprachen
- Kellerautomaten und kontextunabhängige Sprachen
- Die Chomsky-Hierarchie
- CYK-Algorithmus

* Logik
- Aussagenlogik
- Prädikatenlogik (Syntax, Semantik, Kalküle, insbesondere Resolution)
- Die Gödelschen Sätze
- Prolog
- Grenzen der Logik


Übungen zu Theorie und Praxis aller Teilgebiete vertiefen das
Verständnis der behandelten Themen.
 
   Literatur: D. Hoffmann: Theoretische Informatik, Hanser Verlag, 2009
W. Ertel: Grundkurs Künstliche Intelligenz, Vieweg Verlag, 2008
R. Socher. Theoretische Grundlagen der Informatik. Fachbuchverlag
Leipzig, 2003.
J. Dassow: Logik für Informatiker, 2005.
 
   Lernziele: Ziel des Faches Theoretische Informatik ist es, die theoretischen Grundlagen von formalen Sprachen, Logik und Berechenbarkeit zu vermitteln.

Es wird ein vertieftes Verständnis formaler Sprachen und
Maschinenmodelle als Voraussetzung für die Entwicklung von Parsern und
Compilern vermittelt. Die Prädikatenlogik als wichtige Grundlage für
formale Verfahren in Programmverifikation, Hardwaredesign und
künstlicher Intelligenz wird von Grund auf als formale Sprache mit
deklarativer Semantik eingeführt. Der für die automatische Beweiser
und Verifikationssysteme wichtige Resolutionskalkül wird ausführlich
behandelt.
 
   Voraussetzungen: Programmieren, Grundlagen der Informatik, Mathematik-Grundlagen
 
   Leistungsnachweis: Unbenotete Prüfungsleistung: --- .
Benotete Prüfungsleistung: Klausur, 90 Minuten.
Siehe auch "Offizielle Aushänge" Sommersemester 2013
 
   Module: Theoretische Informatik (IN)